Ein persönliches Gespräch

bildet die Basis für brauchbare Lösungen

Scan, Photogrammetrie, 3D-Modell

Photogrammetrie ist die Methode unserer Wahl als eine vieler Techniken um real existierende Objekte einzufangen und zu einem fotorealistischen 3D-Modell zu kommen, zu einem digitalen Original.

Mit der Aufnahme von 100en bis 1000en Fotos (je nach Größe und Komplexität des Objektes) kommt man zu einem 3-D Modell, das von uns weiter vereinfacht und letztendlich mit der ihm eigenen fotorealistischen Textur versehen wird. Die Größe des Objektes spielt dabei keine Rolle. Vom Schmuckstück bis zur Lagerhalle ist es uns möglich so gut wie alles zu digitalisieren. Der Scan kann vor Ort aufgenommen werden, das heißt ein Studio ist nicht zwingend notwendig.

Die Weiterverarbeitung der Objekte für den Gebrauch in Simulationen, zu webbasierten Produktpräsentationen oder zur Dokumentation zählt ebenfalls zu unserem Aufgabenbereich.

Die Einzigartigkeit dieser Werke, deren Details und Realismus stehen im Vordergrund.

"Photogrammetrie" (auf Wikipedia)

Mehr zu den einzelnen Arbeitsschritten

Vergleich von Original und digitalem Original

 

Vom Foto bis zum Modell

Die Scanarbeiten umfassen mehrere Schritte, die in drei größere Blöcke unterteilt werden können.

Block 1 (wird vor Ort direkt am Objekt gefertigt):

  • Im ersten Schritt bestimmt man die Eigenheiten des Objektes. Man sieht sich die Komplexität der Form an, die Beschaffenheit der Oberfläche und die Textur.
  • Im zweiten Schritt positioniert man das Objekt entsprechend seiner Eigenheiten, bzw. bereitet es für die Aufnahmen vor. Hier zählt neben Beleuchtung auch die Verwendung von Teleskopstangen, Drohnen, Verdeckung von Oberflächen, Vorbereitung der Umgebung und des Hintergrunds.
  • Im dritten Schritt geht man an die eigentlichen Aufnahmen des Objektes. Kamerapositionen und Kamerawerte werden bestimmt und eine ungefähre Anzahl an Fotos und Detailaufnahmen überlegt.
  • Im vierten Schritt werden die Fotos geschossen.
  • Im fünften Schritt werden die Aufnahmen kontrolliert und testhalber in eine Photogrammetrie-Software gespielt. Sind die ersten Ergebnisse zufriedenstellend müssen keine weiteren Aufnahmen gemacht werden.

 

Block 2 (umfasst die Arbeit am PC mit Scan- und Modellierungs-Software):

  • Im sechsten Schritt wird mit Hilfe einer Photogrammetrie-Software das 3D-Modell erstellt. Ausschneiden, Vereinfachen, Verknüpfen verschiedener Modelle, Adjustieren der Kameras, etc.
  • Im siebten Schritt wird das fertig texturierte Modell exportiert und zur weiteren einfachen Nachbearbeitung in 3D Modellierungs-Software gespielt.
  • Im achten Schritt werden die vereinheitlichten Modelle in unterschiedlichen Qualitätsstufen exportiert und sind somit bereit für den weiteren Gebrauch. Je nach Verwendung kommt es zu weiteren Arbeitsschritten.

 

Block 3 (umfasst die detaillierte Optimierung für die jeweilige Verwendung):

  • Je nachdem wofür die fertigen Scans verwendet werden sollen sind weitere Schritte möglich. Hierfür werden verschiedene Bild und Modellbearbeitungsprogramme, als auch Komprimierungssoftware und html-Scripte benötigt.
  • Das heißt eine Verwendung eines Scans für Virtual Reality Anwendungen hat andere Bedingungen als eine Verwendung in Videospielen. Produktpräsentationen im Web verlangen ähnliche Texturgrößen, wie beispielsweise eine Verwendung für webbasiertes Augmented Reality, allerdings ist ein viel gröberes Modell möglich.
  • So oder so gibt es für jede Art der Anwendung eine Lösung. Wir können gescannte Objekte so weit nachbearbeiten, dass die Möglichkeit besteht sie mit 3D-Druckern zu drucken, oder mit Hilfe weiterer Software zu animieren.

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Vergleich von Original und digitalem Original

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